Der Wettbewerb

Ein Wettbewerb für die Deutschen Auslandsschulen und Deutsch-Profil-Schulen.

Aktuelles

  • Gemeinsame Abschlussveranstaltung in der Türkei
    Unter dem Motto „Erinnern für die Gegenwart - online!“ fand am 19. Juni 2020 die Abschlussveranstaltung der türkischen Projekte in Zusammenarbeit mit dem Generalkonsulat in Istanbul statt. weiterlesen …
  • Live-Schalte nach São Paulo
    Am Dienstag, den 23. Juni, konnten Interessierte sich live zu einem Interview an der Deutschen Schule in São Paulo (Colegio Humboldt) schalten. weiterlesen …
  • Transitraum Lissabon
    Unter der Überschrift „Transitraum Lissabon“ setzten sich an der Deutschen Schule Lissabon Mitglieder der ganzen Schulfamilie vom Kindergarten über das Gymnasium bis in die Alumni-Netzwerke hinein in unterschiedlichen Teilprojekten mit der Rolle Lissabons und der Deutschen Schule als Transitraum auseinander. weiterlesen …
»Gefragt sind Eure kreativen Beiträge, die sich mit der Geschichte Eurer Schule auseinandersetzen, besonders auch mit den schwierigen Zeiten.«
Schirmherr
Bundesaußenminister Heiko Maas

DER WETTBEWERB

Auf Initiative von Bundesaußenminister Heiko Maas wurde 2019 der Förderwettbewerb „Erinnern für die Gegenwart“ für Deutsche Auslandsschulen und Deutsch-Profil-Schulen ausgeschrieben.

Die Partner

Das Auswärtige Amt hat gemeinsam mit der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen die Deutschen Auslandsschulen und Deutsch-Profil-Schulen aufgerufen, für das Schuljahr 2019/2020 Projekte zur Erinnerungskultur zu entwickeln. 

Der Wettbewerb findet in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft statt.

Die Projekte

Weltweit werden 58 Projekte im Schuljahr 2019/2020 gefördert.  Die Themenschwerpunkte sind unterschiedlich: Die eigene Schulgeschichte erforschen, sich mit der Geschichte des Sitzlandes auseinandersetzen, die Beziehung zu Deutschland historisch ergründen oder die geschichtlichen Vorläufer heutiger Phänomene von Diskriminierung und Ausgrenzung aufarbeiten. Nach Projektabschluss 2020 werden die besten drei Projekte zur Preisverleihung nach Berlin eingeladen und von Bundesaußenminister Maas  ausgezeichnet.

WETTBEWERB

ERINNERN FÜR DIE GEGENWART

Welche Geschichte hat unsere Schule? 
Wie hat sie sich in unterschiedlichen politischen Kontexten verhalten? 
Was lässt sich aus der Vergangenheit für heute lernen?

Der Wettbewerb „Erinnern für die Gegenwart“ regt Deutsche Auslandsschulen und Deutsch-Profil-Schulen dazu an, sich mit ihrer manchmal schwierigen Schulgeschichte und dem historischen Umfeld der Schule auseinanderzusetzen.


Wie hat man sich an der Schule verhalten gegenüber

– Kolonialismus,
– Nationalsozialismus,
– Diktatur oder
– Menschenfeindlichkeit?

In allen Projekten wird ein Bezug zur Gegenwart und Lebensrealität der Schülerinnen und Schüler hergestellt.

Ziel ist, Erinnerungskultur, Toleranz und Demokratieverständnis zu stärken und auch auf heutige Formen der Diskriminierung aufmerksam zu machen.

Die Projektformate konnten frei gewählt werden. Fächerübergreifendes Arbeiten ist gewünscht. Der Wettbewerb steht allen Jahrgangsstufen offen.


DER BEIRAT

Thomas Krüger
Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung
Dr. Andreas Eberhardt
Vorstandsvorsitzender der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft
Prof. Dr. Iman Attia
Professorin für Critical Diversity Studies / Rassismus und Migration, Alice Salomon Hochschule Berlin
Géraldine Schwarz
Autorin „Die Gedächtnislosen“ ausgezeichnet mit dem Europäischen Buchpreis 2018

KONTAKT

Friederike Claußen
Bundesverwaltungsamt – Zentralstelle für das Auslandsschulwesen
Reinhardtstraße 14, 10117 Berlin
erinnern@bva.bund.de
Tel: +49 (0)30 246 30 44 – 10

Erinnern für die Gegenwart wird gefördert und durchgeführt von:
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