Am Dienstag, den 23. Juni um 21 Uhr MEZ, konnten Interessierte sich live zu einem Interview an der Deutschen Schule in São Paulo (Colegio Humboldt) schalten. Über den Instagram-Account der Schule stellten Schulleitung und projektinvolvierte Lehrkräfte an diesem Tag das Projekt vor und berichteten von den Fortschritten am Bau des entworfenen Denkmals.

Das Interview wurde aufgezeichnet und kann sich weiterhin über Instagram angeschaut werden.

Schulleiter Detlev Devantié im Gespräch mit den projektleitenden Lehrkräften Ronny Möller und Mathias Rempel:


Das Projekt wird gefördert im Rahmen des Wettbewerbs „Erinnern für die Gegenwart“. Deutsche Auslandsschulen und Deutsch-Profil-Schulen setzen sich mit ihrer Schulgeschichte und dem historischen Umfeld der Schule auseinander. Wie hat man sich verhalten gegenüber Kolonialismus, Nationalsozialismus, Diktatur oder Menschenfeindlichkeit? Ziel ist, Erinnerungskultur, Toleranz und Demokratieverständnis zu stärken und auch auf heutige Formen der Diskriminierung aufmerksam zu machen. Schülerinnen und Schüler sind an der Projektentwicklung zentral beteiligt.

„Erinnern für die Gegenwart“ ist eine Initiative von Bundesaußenminister Heiko Maas und wird umgesetzt von der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ).

Kategorien: Brasilien

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